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Anregung |
Hans-Rudolf Hower, München, 10.04.02 |
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Stand |
12.11.2003 Irrtümer und Änderungen vorbehalten. |
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Inhalt |
Umtextbezogene Wort- und Phraseologielisten mit Übersetzung, die dem Leser das Nachschlagen im Wörterbuch erspart und ihm ggf. auch Aufklärung über die Ausdrücke und ggf. Satzkonstruktionen geben, bei denen ein normales Wörterbuch nicht mehr weiterhilft. Zwei Ausgabetypen sind möglich: Die der Fremdsprache gegenübergestellte Muttersprache muss nicht unbedingt Deutsch sein, und Deutsch kann auch als Fremdsprache auftreten (siehe Nutzer-Zielgruppe). |
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Macher-Zielgruppe |
Als Ersteller eines Vokabulars sollten Sie natürlich die notwendigen sprachlichen Kenntnisse in Ausgangs- und Zielsprache mitbringen, dazu eine gewisse Ausdrucksgewandtheit für die erklärenden Teile des Vokabulars. Optimal wäre außerdem eine gewisse pädagogische Ader und eigene Leseerfahrung in beiden Sprachen. Vor allem folgender Personenkreis könnte unserer Meinung nach interessiert sein, wobei wir pensionierte oder ehemalige Profis genau so gern sehen wie aktive: Auch wenn Sie keiner dieser Kategorien angehören, aber nachweisbar über die nötigen Kenntnisse verfügen, können Sie mitmachen. |
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Nutzer-Zielgruppe |
Wir wollen Leute ansprechen, die eine Fremdsprache so weit gelernt haben, dass sie mit einer solchen Lesehilfe das betreffende fremdsprachliche Buch oder Dokument mit Genuss lesen können. Das können Schüler höherer Klassen (z.B. Leistungskurs in der betreffenden Fremdsprache) oder auch Erwachsene mit entsprechender Vorbildung bzw. Auslandserfahrung sein. Da diese Internet-Seiten weltweit gelesen werden können und auch mehrere fremdsprachige Benutzeroberflächen bieten wird, gehören auch in Deutschland lebende AusländerInnen und Deutschlernende im Ausland zu unserer Zielgruppe. |
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Nutzen |
Die Idee ist, dass der Leser im Buch und nach Bedarf gleichzeitig in der Wortliste liest und weiterblättert und so keine Zeit und Nerven mit Sucharbeit verliert. |
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Formate |
Angedacht sind: Es gibt aber ein Problem: Unsere Gespräche mit Druckereien haben zwar gezeigt, dass ein akzeptabler Nutzerpreis für gedruckte Exemplare erreichbar ist, aber wegen der nötigen Vorfinanzierung einer ersten Auflage ist für jedes Vokabular neu zu prüfen, welches Format am sinnvollsten und für alle Beteiligten finanziell machbar ist. |
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Nutzerpreis |
Die ersten Seiten gibt es immer kostenlos zur Ansicht. Der Preis der gesamten Wortliste ist abhängig von Kriterien wie Umfang, Schwierigkeit, zu erwartender Umsatz und Autorenvergütung. Er wird für jede Wortliste spezifisch in Abstimmung mit dem Autor bzw. der Autorin festgelegt. Wir versuchen dabei zu berücksichtigen, dass der Nutzer die Lesehilfe zusätzlich zum Buch kaufen muss, also der Zusatzaufwand für ihn nicht zu groß sein darf, um ihn nicht abzuschrecken. Vor allem muss der Preis für die Lesehilfe merklich unter dem der übersetzten Buchausgabe liegen. |
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PDF-Shareware: Dem Autor bzw. der Autorin braucht sich an keinen Kosten zu beteiligen, hat aber auch weniger Aussicht auf Gewinn. E-Book: (noch zu prüfen) Druckausgabe: Andere Beteiligungen und entsprechend angepasste Autorenvergütungen können auf Wunsch geprüft werden. |
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Der Autor bzw. die Autorin erhält mindestens 2 Freiexemplare. Andere Vereinbarungen sind möglich, bedürfen aber der Schriftform. |
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Der Autor bzw. die Autorin erhält eine angemessene Umsatzbeteiligung unter Berücksichtigung einer etwaigen Kostenbeteiligung. Diese gliedert sich in der Regel in zwei Phasen: Zum Umsatz gehören nur verkaufte und bezahlte Exemplare. Andere Vereinbarungen sind möglich, bedürfen aber der Schriftform. Siehe auch Rechtliche Fragen. Der Autor bzw. die Autorin arbeitet an dem Vokabular in der Regel als Freiberufler und muss sich um die Versteuerung seiner Einnahmen sowie seine Versicherungen selbst kümmern. Umsatzpflichtigen Firmen kann die Umsatzsteuer auf Anforderung mit ausbezahlt und bescheinigt werden. |
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Wenn Sie ein Vokabular erstellen und über uns vermarkten wollen, werden wir Sie nach bestem Wissen und Gewissen beraten und eine einvernehmliche Lösung anstreben. Es besteht jedoch kein Anrecht auf Aufnahme eines Vokabulars in unser Projekt. Falls es ausnahmsweise zu einer späten Zurückweisung eines Vokabulars nach Zahlung des o.g. Druckkostenbeitrags kommen sollte, bekommen Sie diesen selbstverständlich wieder in voller Höhe erstattet, soweit nicht Umstände vorliegen, die dieses unbillig erscheinen lassen (nicht mehr zu stornierender Druckauftrag, Loyalitätskonflikt o.ä.). Wenn ein Vokabular ins Projekt aufgenommen wurde, gelten die üblichen gesetzlichen Bestimmungen. Über alles vertraglich frei Regelbare können wir uns verständigen, um zu einer fairen Abstimmung der beiderseitigen Interessen zu kommen. Zu den allgemeinen rechtlichen Rahmenbedingungen siehe unsere AGB und Zusammenarbeit. Falls Sie noch nie ein Buch veröffentlicht haben, empfehlen wir Ihnen als Einstieg in die Materie die Bücher, die wir unter Verlagsthemen besprochen haben. Gerichtsstand ist München/Deutschland, sofern dem keine rechtlichen Gründe entgegenstehen. |
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Beispiele |
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Rahmenbedingungen |
Bestehende Autoren- und Verlagsrechte sind für jedes Werk in den verschiedenen Ländern abzuklären. Besonders gute Umsatzchancen haben Lesehilfen, die aus einer im Schulsystem eines Landes gelehrten Fremdsprache in die Landessprache bzw. eine der Landessprachen übersetzen, z.B.: Für Deutschland: Für Frankreich: Andere Sprachkombinationen sind uns dennoch willkommen, denn es soll ja nicht nur das Geld zählen, sondern auch der Spaßfaktor... |
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Erwünschte Zulieferung (elektronisch, Fax oder Post) |
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In Vorbereitung |
Hefte, die in Vorbereitung sind, werden bei den Angeboten vermerkt, damit auch etwaige Kaufinteressenten sehen können, was demnächst kommt. |
Hans-Rudolf Hower 2002
Letzte Aktualisierung: 02.03.08