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Inschriften in Italien

Der Nichttötungsbereich von Fondo

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Das nette italienische Städtchen Fondo im nordwestlichen Trentino wird von einer malerischen Schlucht duchzogen, die ein kleiner Bach in den felsigen Grund gegraben hat.

Im Frühling 2002 haben wir auf einer Wanderung, die uns durch diese Schlucht zum Lago Smeraldo (Smaragdsee), dem malerischen Stausee am Eingang der Schlucht, und weiter in die Berge führte, das folgende Schild angetroffen. Es ist an einem Baum an dem abgeteilten Stück des Sees angebracht, das man auf dem Foto sieht.

Verbotsschild

Klicken Sie bei Bedarf auf die Fotos, um sie größer zu sehen.

Geschützter Bereich

Lago Smeraldo

Fotos: Hans-Rudolf Hower 2002

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Inschrift

Originaltext (auf Neo-Italienisch)

ZONA
NO - KILL

Übersetzungsvorschlag

Nichttötungsbereich

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Kommentar

Dieses Schild brachte mich ins Träumen. Solche Bereiche sollte man überall in der Welt einrichten, um das Töten von Menschen zu unterbinden. Am besten sollte man die ganze Welt zum Nichttötungsbereich erklären. Aber man müsste das Projekt ausweiten und zugleich "Nichtverhungernsbereiche" ausweisen, die nach und nach den ganzen Erdball überziehen. Denn nicht töten allein reicht nicht...

Leider ist das nur Wunschdenken. Auch dem Schild in Fondo geht es nicht um den Schutz von Menschen, sondern von Fischen... Und wenn die Fische dann groß genug sind, werden sie gefischt...

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Internet

Adresse / Eigner

Anmerkungen

Gemeinde Fondo

Amtliche Seiten

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Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Ganz hin mit der Bahn kommt man nicht, aber es gibt Busse.

Von Südosten her kann man meines Wissens mit der Bimmelbahn von Trient (Trento) oder Mezzocorona aus nach Cles fahren und dort den Bus nehmen.

Von Norden gibt es eine direkte Busverbindung von Meran aus. Die Fahrt hoch über dem Etschtal, streckenweise mit freiem Blick auf die gegenüber liegenden Dolomiten bis zum Rosengarten (Catenaccio) ist wunderbar. Es geht dann über den Gampenpass (Passo Palade), auf dessen Südseite sich ein weiter Blick auf die Bergwelt des westlichen Trentino ergibt.

TIPP: In Meran am Bahnhof (und auch an anderen Bahnhöfen) gibt es (jedenfalls ist es noch 2002 so) eine touristische Wochenkarte, die auf allen öffentlichen Buslinien in ganz Südtirol gilt. Mit dieser Wochenkarte kann man auch von Meran bis nach Fondo (und natürlich zurück) fahren, obwohl dieser Ort nicht zu Südtirol gehört.

Angaben zur Anreise entsprechen unseren persönlichen Kenntnissen oder sogar Erfahrungen, aber wir können keinerlei Verantwortung für ihre Richtigkeit übernehmen. Wenn Sie diese Seite lesen, können sich in der Wirklichkeit Veränderungen ergeben haben.

Hans-Rudolf Hower 2002

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Häufige Fragen - Webmaster

Letzte Aktualisierung: 21.07.10