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Fürwörter (Pronomina)

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Fürwörter (deutsch)

Besitzanzeigende Fürwörter

Bezügliche Fürwörter

Fragende Fürwörter

Hinweisende Fürwörter

Persönliche Fürwörter

Andere Wortarten

Je nach ihrem Sinngehalt teilt man die Fürwörter (Pronomina, Einzahl: Pronomen) in verschiedene Klassen ein, die intuitiv eigentlich recht gut zu verstehen sind. Aber was ist mit dem Fürwort oder Pronomen als Oberbegriff für all das? Diese Frage werden wir uns bei jeder Art von Fürwort immer wieder neu stellen müssen.

Jeder Mensch kann irren, auch der Schreiber dieser Zeilen. Sie können daher gerne durch Fragen, Wünsche und Kritiken selbst dazu beitragen, diese Seiten zu verbessern. Schreiben Sie uns Ihre Meinung! Vielen Dank im Voraus!

   

Fazit

Schlussfolgerung

Diskussion

Verbalissimo-Blog

Verweise

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Literatur

Pronomina (lateinisch)

Demonstrativpronomina

Interrogativpronomina

Personalpronomina

Possessivpronomina

Relativpronomina

Andere Wortarten

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Besitzanzeigende Fürwörter / Possessivpronomina

Das besitzanzeigende Fürwort steht an der Stelle einer Besitzeranzeige, und ein Besitzer steht im Hochdeutschen im Wes-Fall (Genitiv). Jeder weiß zwar inzwischen, dass der Dativ dem Genitiv sein Tod ist, aber diese für Dialektforscher und Ungarisch-Lernende Erscheinung soll uns hier nicht interessieren. Halten wir also fest: sein Sohn steht z.B. für der Sohn des Kaisers oder so. Da gibt es bei der deutschen Bezeichnung gar nichts zu bemängeln, zumal sie sich vornehm bei der Frage zurückhält, welcher Wortart eigentlich der ersetzte Begriff angehört. Die lateinische Bezeichnung ist da expliziter: Ein Pronomen steht für ein Nomen. Das wirft folgende Fragen auf:

  • Entsteht da nicht ein logisch nicht vertretbarer Zirkelschluss, wenn der Unterbegriff (Pronomen) für den Oberbegriff (Nomen) stehen kann? Antwort: Nein. Es geht ja nicht um die Ersetzung einer Instanz (konkrete Ausprägung) duch eine Klasse (abstrakter Oberbegriff), sondern um die Ersetzung eines Ausdrucks durch einen andern, der unter den gleichen Oberbegriff fällt, oder um den Austausch zweier Elemente innerhalb derselben Menge.
  • Das Pronomen gehört laut Name selbst zu den Nomina, d.h. den deklinierbaren Wortarten. Kann also ein Possessivpronomen auch für ein anderes Pronomen stehen? Antwort: Ja, tut es sogar häufig. In einem Satz wie „Ich liebe meine Frau.“ steht mein für ich (in einer fiktiven besitzanzeigenden Form). In der 1. und 2. Person Singular und Plural steht das Possessivpronomen regelmäßig für ein Personalpronomen.
  • Kann ein Possessivpronomen für jedes andere Pronomen stehen? Antwort: Eher nein, aber die Antwort hat keine Auswirkung auf die Begriffsbildung. Ein Automechaniker, der nicht Autos aller Marken repariert, ist dennoch ein Automechaniker.
  • Wieso sagt man, dass das besitzanzeigende Fürwort für ein Nomen (deklinierbares Wort) steht, obwohl es sich oft auf viel umfangreichere Ausdrücke bezieht? Antwort: Natürlich kann z.B. „sein Sohn“ für „der Sohn des von allen Geistern verlassenen Tyrannen“ stehen, aber „des von allen Geistern verlassenen Tyrannen“ ist eine syntaktische Fügung (ein Syntagma), dessen Anknüpfungspunkt im Satz nur der „Tyrann“, alles andere jedoch untergeordnetes Beiwerk ist. Insofern steht das Pronomen auch hier für ein Nomen.
  • Warum zählt man das besitzanzeigende Fürwort nicht zu den Eigenschaftswörtern (Adjektiven), wie es die Franzosen machen? Antwort: Es ist halt so. Manches spräche aber dafür. So kann dieses Fürwort - wie ein Eigenschaftswort - sowohl attributiv (als Beifügung, Beispiele: meine Tasche, seine Kuschelecke) als auch prädikativ (als Satzaussage, Beispiele: das ist meines, dein ist das Reich) verwendet werden.
  • Als Ergebnis können wir aber festhalten, dass man sowohl mit dem deutschen als auch mit dem lateinischen Namen dieses Fürworts gut leben kann.

    Beispiele: mein, dein, sein, ihr, unser, euer, ihr.

    Andere Sprachen:

    Die französische Grammatik spricht nicht von besitzanzeigenden Fürwörtern, sondern von besitzanzeigenden Eigenschaftswörtern (adjectifs possessifs), wohl wegen der dem Adjektiv ähnelnden Stellung dieser Wortart im Satz. Die Ähnlichkeit beschränkt sich aber auf den attributiven Gebrauch, denn ein prädikativer Gebrauch des besitzanzeigenden Fürworts ist im Französischen nicht möglich.

    Die ungarische Grammatik kennt - wieder einmal - unsere typisch indogermanischen Probleme überhaupt nicht. Ein Besitz wird in dieser Sprache nicht durch ein Possessivpronomen, sondern durch angehängte Zeichen ausgedrückt, wodurch allerdings für den Sprachschüler ganz andere Probleme entstehen. Näheres hierzu bietet Besitzerkonstruktion - Birtokos szerkezet.

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    Bezügliche Fürwörter / Relativpronomina

    Das bezügliche Fürwort kann mit dem bestimmten Artikel (der, die, das) oder mit einem Fragewort (welcher, welche, welches) verwechselt werden, und nur die Satzanalyse kann zeigen, welche Wortart im betrachteten Fall vorliegt. Es stellt einen Bezug zu etwas her, was vorher oder auch nachher genannt wird. Beispiele: „Ich kenne einen Mann, der seit drei Jahren kein Auge zugemacht hat.“ (Bezug nach hinten) oder „Wer das will, der kommt an folgender Frage nicht vorbei.“ (Bezug nach vorn).

    Doch ist die Frage, ob der Bezug namensgerecht nur auf ein Nomen gehen kann. Gegenbeispiele: „Der Mann hat seine schwangere Frau sitzenlassen, was ich abscheulich finde.“ (Bezug auf das Verb oder den ganzen Vordersatz) oder „Was zu beweisen war.“ (das bekannte Quod erat demonstrandum der Römer, das sich gewöhnlich auf eine ganze Argumentationskette bezieht).

    Der deutsche Begriff bezügliches Fürwort hat einen deutlichen Vorteil gegenüber dem lateinischen Ausdruck, denn er gibt nicht den Bezug auf eine bestimmte Wortart (oder überhaupt auf ein einzelnes Wort) vor. Der lateinische Ausdruck Pronomen macht eine Gebrauchseinschränkung, die in der Praxis nicht vorliegt.

    Beispiele: der, die, das; welcher, welche, welches; wer, was; darauf, darunter usw.; worauf, worunter usw., umgangssprachlich auch: wo.

    Andere Sprachen:

    Ausgerechnet die lateinische Grammatik (die ja den Begriff Pronomen hervorgebracht hat) lehrt als besonderes und oft gebrauchtes Stilmittel den sog. relativen Anschluss von Hauptsätzen an vorangegangene Sätze als Ersatz für ein hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen), und dieser Anschluss soll sich auf den gesamten vorangegangenen Satz beziehen. Jeder Lateinschüler kann ein melancholisches Lied davon singen, denn Quod erat demonstrandum ist noch der einfachste solcher Fälle. Von wegen Pronomen!

    Andere europäische Sprachen, darunter das Deutsche, haben den lateinischen Ausdruck übernommen, was ihn jedoch nicht unbedingt plausibler macht, denn er wurde meist gar nicht in Frage gestellt.

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    Fragewörter / Interrogativpronomina

    Das Fragewort (Interrogativpronomen) kann mit einem bezüglichen Fürwort (Relativpronomen) verwechselt werden. Nur die Satzanalyse kann zeigen, welche Wortart im betrachteten Fall vorliegt. Das Fragewort kann nach allem Fragbaren fragen, z.B.

  • nach einer Person (Wer?)
  • nach einer Sache (Was?)
  • nach einer Eigenschaft (Was für ein?)
  • nach einer Anzahl (Wieviel?)
  • nach einem Grund (Warum?)
  • nach einer Absicht, einem Ziel (Wofür? Wozu?)
  • nach einem Mittel (Womit? Wodurch?)
  • nach einer Zeit (Wann?)
  • nach einem Ort (Wo? Woher? Wohin? Worauf? Worunter? usw.)
  • Aber den Bezugspunkt dieses Pronomens namensgerecht nur in einem Nomen zu sehen, stimmt nicht mit der Realität überein. Die Fragen „Warum?“ oder „Wozu?“ können sich z.B. auf auf ganze Sätze, Buchkapitel oder Romane beziehen! Da ist der deutsche Ausdruck Fragewort eindeutig besser.

    Beispiele: wer, was, welcher; was für ein; wieviel; warum, weshalb; wofür; wo, woher, wohin, worauf, worüber usw.

    Andere Sprachen:

    Für viele Sprachen, darunter das Deutsche, hat man den lateinischen Ausdruck übernommen, ob mit oder ohne Bedenken, wäre zu prüfen.

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    Hinweisende Fürwörter / Demonstrativpronomina

    In seiner umgangssprachlichen Form kann das hinweisende Fürwort mit dem bestimmten Artikel oder dem bezüglichen Fürwort verwechselt werden. Die Satzanalyse muss zeigen, welche Wortart im betrachteten Fall vorliegt.

    Dieses Pronomen kann sich namensgerecht gewiss auch auf ein einzelnes Nomen beziehen, aber zumindest in seiner sächlichen Form geht der Bezug oft auf einen ganzen Satz oder sogar noch mehr. Wenn jemand z.B. sagt: „Das ist ein Skandal!“, dann meint er meist eine ganze Geschichte.

    Auch hier ist der deutsche Ausdruck für die Wortart näher an der Wirklichkeit als der fälschlich den Gebrauch einschränkende lateinische Ausdruck.

    Beispiele: dieser, diese, dieses; jener, jene, jenes; eher umgangssprachlich auch: der, die, das.

    Andere Sprachen:

    Für viele Sprachen, darunter das Deutsche, hat man den lateinischen Ausdruck mehr oder weniger bedenkenlos übernommen.

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    Persönliche Fürwörter / Personalpronomina

    Dieses Fürwort kann - wenigstens im Deutschen - in den meisten Fällen mit keinem anderen verwechselt werden. Nur wenige deklinierte Formen (die heute seltenen Genitive meiner, deiner, seiner, ihrer, unser, eurer, ihrer sowie das endungslose ihr) könnten auch zu einem besitzanzeigenden Fürwort (Possessivpronomen) gehören, so dass hier die Satzanalyse die korrekte Wortartzuordnung erbringen muss.

    Die deutsche wie die lateinische Wortartbezeichnung greift insofern zu kurz, als diese Wortart bei weitem nicht nur an die Stelle einer Person, sondern auch an die von Tieren und Sachen treten kann. Beispiel: „Der Affe war durstig. Deswegen suchte er ein Wasserloch auf.“ oder „Ich kaufte das Auto, obwohl es zehn Jahre alt war.“

    Der deutsche Ausdruck begeht nicht den weiteren Fehler, das Pronomen auf den Ersatz eines Nomens festzulegen, während der lateinische Ausdruck fälschlicherweise genau dies tut. Fälschlicherweise, weil in einem Satz wie „Es ist zum Mäusemelken!“ oder „Ich kann es nicht fassen!“ zumindest ein ganzer Satz, wenn nicht eine längere Geschichte als Bezugspunkt gelten müssen.

    Beispiele: ich, du, er, sie, es, wir, ihr, sie, unsereins mit allen ihren deklinierten Formen.

    Andere Sprachen:

    Viele andere Sprachen machen es nicht besser als das Deutsche...

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    Andere Wortarten

    Nicht nur Fürwörter (Pronomina) können an die Stelle anderer Wörter treten. Ohne dass man sie deshalb gleich Fürwörter nennen würde...

    Besitzanzeigende Adjektive

    Dieses Mittel der Wortökonomie ist auch in der Alltagssprache sehr beliebt.

    Beispiele: „Meine Schwester und ich hatten beide ein Bild gemalt, aber das meinige fand ich schöner.“ oder „Schau dir eure Fingernägel an! Die seinigen sind sauber, und die deinigen haben Trauerränder!“

    Substantivische Oberbegriffe (Klassennamen)

    Mit diesem Stilmittel versuchen aufsatzschreibende Schüler und journalistische Profis gleichermaßen die sonst wegen Wortwiederholungen zu befürchtende Langeweile aus ihren Texten zu vertreiben. Was nicht immer zur Klarheit beiträgt...

    Beispiele: Thomas Mann ist tot. Der Schriftsteller wurde gestern begraben. oder Frank Schätzing hat ein neues Buch geschrieben. Ich habe den Thriller bereits gelesen.

    Gleichbedeutende Hauptwörter (Synonyme)

    Stilistisch gilt auch hier das über die Oberbegriffe Gesagte. Nur bleibt der Wortersatz auf der gleichen begrifflichen Ebene, statt eine Stufe (oder mehr) höher zu gehen.

    Beispiele: „Gestern hat er mit dem Schreiben begonnen, hat tatsächlich angefangen.“ oder „Diese Woche habe ich noch keine Amsel im Garten gesehen. Die Schwarzdrosseln machen sich dieses Jahr rar.“

    Erweiterte Bezugswörter

    In solchen Ausdrücken ist oft, aber nicht immer, ein hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen) versteckt, und der Übergang zu den Bindewörtern (Konjunktionen) ist fließend.

    Beispiele: auf diese Weise, aus diesem Grund, zu diesem Zweck, dergestalt.

    Umstandswörter (Adverbien)

    In solchen Ausdrücken ist oft, aber nicht immer, ein hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen) versteckt, und der Übergang zu den Bindewörtern (Konjunktionen) ist fließend.

    Beispiele: folglich, demzufolge, derart, dergestalt, währenddessen, trotzdem, nichtsdestoweniger.

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    Schlussfolgerung

    Der allgemeine deutsche Begriff Fürwort drückt korrekt aus, welche Rolle diese Wortart im Satz spielt, nämlich das Stehen für etwas Anderes mittels Ersatz und/oder Bezug auf Gesagtes oder zu Sagendes. Dieses „Andere“ kann ein Wort, ein zusammengesetzter Ausdruck, ein Satzteil, ein Satz, ein Kapitel, eine Geschichte, eine Bibliothek oder die Welt, also eigentlich alles sein. Der lateinische Ausdruck Pronomen schränkt diese Funktion dagegen unzulässigerweise auf Nomina (deklinierbare Wörter) ein.

    Nur der Begriff persönliches Fürwort (Personalpronomen) bringt auf Deutsch und Latein zusätzlich eine Einschränkung (auf Personen), die nicht gerechtfertigt erscheint.

    Die Rolle des Ersetzens und Beziehens wird nicht nur von den Fürwörtern, sondern auch von mehreren anderen Wortarten wahrgenommen.

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    Internet

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    Deutsche Wörterbücher und Grammatik

    Von Canoo.net.

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    Deutsche Grammatik

    In dt. Wikipedia.

    Ausführlicher, aber nicht erschöpfender Lexikonartikel zur deutschen Sprachlehre, mit vielen historischen und gegenwärtigen Buchreferenzen und Links.

    Deutsche Grammatik

    In deutsch.lingo4u.de.

    Einführung in die deutsche Sprachlehre (Deutsch als Fremdsprache).

    Woxikon

    In grammatik.woxikon.de.

    Einführung in die Sprachlehre verschiedener Sprache, derzeit Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch.

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    Was ein Gymnasialschüler von deutscher Grammatik wissen sollte, mit vielen Buchreferenzen und externen Links zu verwandten Themen.

    GRAMMIS - das grammatische Informationssystem des Instituts für deutsche Sprache

    Vom Instituts für deutsche Sprache.

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    Nomen

    In dt. Wikipedia.

    Kurzer Lexikonartikel über den Begriff Nomen.

    Pronomen

    In dt. Wikipedia.

    Längerer (aber im April 2010 noch als zu überarbeitender gekennzeichneter) Lexikonartikel über den Begriff Pronomen.

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    Letzte Aktualisierung: 19.06.12