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Wortarten

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Wortarten (deutsch)

Bindewörter

Eigenschaftswörter

Fürwörter

Geschlechtswörter

Grundform des Zeitworts

Hauptwörter

Mittelwörter

Namenwörter

Tätigkeitswörter

Umstandswörter

Verhältniswörter

Zahlwörter

Je nach ihrer grammatischen Bedeutung, d.h. ihrer Funktion oder Rolle im Satz, teilt man die Wörter der deutschen Sprache in verschiedene Wortarten oder Wortklassen ein.

Achtung: Die Wortarten können auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung in anderen Sprachen eine andere Bedeutung als im Deutschen haben!

Es gibt auch Sprachen (z.B. Englisch, Thailändisch), in denen die Unterscheidung von Wortarten im Schwinden und streckenweise weitgehend aufgehoben ist. Der Satzzusammenhang entscheidet dann über die Funktion des Wortes, d.h. über seine Wortart. Beispiel: Im Englischen kann ein Wort wie gold als Hauptwort (Substantiv), Eigenschaftswort (Adjektiv) oder Zeitwort (Verb) gebraucht werden.

Jeder Mensch kann irren, auch der Schreiber dieser Zeilen. Sie können daher gerne durch Fragen, Wünsche und Kritiken selbst dazu beitragen, diese Seiten zu verbessern. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, entweder per E-Mail oder im Blog (s.u.). Vielen Dank im Voraus!

   

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Wortarten (lateinisch)

Adjektive

Adverbien

Artikel

Infinitiv

Konjunktionen

Nomina

Numeralia

Partizipien

Präpositionen

Pronomina

Substantive

Verben

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Bindewörter / Konjunktionen

Ein Bindewort (eine Konjunktion) kann ganze Sätze oder auch Satzteile miteinander verbinden. Dies drückt sowohl der deutsche als auch der dem Latein entlehnte Begriff aus. Die Verbindung kann unterordnend oder gleichordnend (nebenordnend) sein.

Beispiele: denn, obwohl, oder, und; als, wie.

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Eigenschaftswörter / Adjektive

Ein Eigenschaftswort (Adjektiv) drückt eine Eigenschaft aus, daher der deutsche Begriff. Da man nach dieser Eigenschaft mit „Wie ist das?“ fragen kann, nennt man es oft auch Wie-Wort. Weil es diese Eigenschaft jedoch - außer wenn es zum Hauptwort erklärt (substantiviert) wurde - nicht für sich selbst, sondern für das Hauptwort (Substantiv) ausdrückt, zu dem es gestellt wurde, wird es oft auch Beiwort oder - mit einer aus dem Lateinischen entlehnten Bezeichnung - Adjektiv, d.h. dazugestelltes Wort, genannt.

Beispiele: außerordentlich, berühmt, groß, gut, schlecht, schön, zuckersüß.

Mit dem bisher Gesagten sind jedoch längst nicht alle Probleme gelöst! Näheres siehe Wortart: Eigenschaftswort (Adjektiv).

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Fürwörter / Pronomina

Ein Fürwort (Pronomen) steht im Satz laut deutschem Namen normalerweise anstelle eines anderen Wortes, das bereits genannt wurde oder demnächst genannt werden wird und zwecks Verkürzung der Ausdrucksweise nicht ein zweites Mal genannt werden soll. Der dem Lateinischen entlehnte Ausdruck macht zusätzlich deutlich, dass das Fürwort an der Stelle eines Nomens, also eines deklinierbaren Wortes steht.

Beispiele: ich, du, er, sie, es, wir, ihr; dieser, jener; mein, dein, sein.

Dass dies nicht die ganze Wahrheit ist, können Sie unter Fürwörter (Pronomina) lesen.

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Geschlechtswörter / Artikel

Am beigefügten Geschlechtswort kann man im Deutschen - zumindest im Wer-Fall (Nominativ) - das Geschlecht des dazugehörigen Hauptworts (Substantivs) erkennen. Dies erklärt seine deutsche Bezeichnung. In der Grundschule spricht man lieber vom Begleiter, aber was kann das Hauptwort nicht sonst noch alles begleiten? Der dem Lateinischen Artikel entlehnte Ausdruck hebt dagegen auf die Satzgliederungsfunktion des Artikels ab (den es im Latein übrigens wie in vielen anderen, z.B. den slawischen Sprachen gar nicht gibt, weder bestimmt noch unbestimmt).

Im Deutschen unterscheidet man zwischen dem bestimmten und dem unbestimmten Artikel, wobei Ersterer auch als hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen), Letzterer dagegen als Zahlwort (Numerale) verwendet werden kann.

Beispiele: der, die, das (bestimmt); ein, eine (unbestimmt).

Andere Sprachen: Wie oben gesagt, gibt es nicht in allen Sprachen einen Artikel, weder einen bestimmten noch einen unbestimmten. Wo es Artikel gibt, ist ihre Verwendung oft sehr verschieden von der des Deutschen. Beispielsweise werden im Deutschen unspezifisch gebrauchte Begriffe oft ohne Artikel verwendet, im Französischen dagegen mit dem bestimmten Artikel. Beispiel: Er hasst Schmerz. (Il hait la douleur.) Genauso wird der deutsche unbestimmte Artikel der Mehrzahl (der nur durch Abwesenheit glänzt) im Französischen oft mit dem bestimmten Artikel wiedergegeben. Beispiel: Ich mag Menschen. (J'aime les êtres humains.) Außerdem gibt es im Französischen (weniger ausgeprägt auch im Italienischen) einen Teilungsartikel. Beispiele: Ich habe Fisch gekauft. (J'ai acheté du poisson.) Ich habe Zucchini gekauft. (J'ai acheté des courgettes.) Im Ungarischen wäre es fatal, von einem Geschlechtswort zu reden, denn diese Sprache kennt kein grammatisches Geschlecht (Näheres siehe Wieviel Geschlechter braucht der Mensch?).

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Grundform / Infinitiv

Die Einordnung des Infinitivs in die grammatikalische Begriffswelt ist etwas schwierig, wie das Auseinandertriften seiner Bezeichnungen zeigt. Wo soll man auch eine Erscheinung einordnen, die nirgends richtig hineinpasst? Sein lateinischer Name ist eine Abkürzung für modus infinitivus (unbestimmte Aussageweise, unbestimmter Modus) und stellt den Infinitiv in eine Reihe mit Indikativ (Wirklichkeitsform), Konjunktiv (Möglichkeitsform) und Imperativ (Befehlsform). Im Gegensatz zu diesen Dreien besteht er im Deutschen jedoch aus lediglich vier Formen (Gegenwart und Vergangenheit, jeweils aktiv und passiv) und kann auch als Namenwort (Nomen) auftreten, womit er - der doch eine Zeitwortform ist - sich den deklinierbaren Wörtern zugesellt und dort auf seine ebenfalls unbestimmte (infinite) und deklinierbare Schwester Mittelwort (Partizip) trifft. Sein deutscher Name sagt überhaupt nichts aus über seine Funktion im Satz, sondern bedeutet lediglich, dass er in deutschen Wörterbüchern als Suchbegriff (Wikipedia sagt „Zitierform“) an den Anfang jedes ein Zeitwort (Verb) betreffenden Abschnitts gestellt wird.

Beispiele: gehen, haben, kämpfen, sein, tun.

Andere Sprachen: Da man auf Deutsch auch über andere Sprachen reden kann, müssen wir uns über die Anwendbarkeit der im deutschen Sprachgebiet üblichen grammatikalischen Ausdrücke ebenfalls Gedanken machen. Dabei zeigt sich, dass der Infinitiv weder in allen Sprachen infinitiv (unbestimmt) ist noch immer als Grundform in Wörterbüchern dient.

Beispiele:

  • Im Portugiesischen gibt es auch einen persönlichen Infinitiv (infinitivo pessoal), der nach der Person des Handlungsträgers gebeugt (konjugiert) wird. Ähnliches gilt für das Ungarische, wo der Infinitiv igenév (Zeitwortname) heißt und mit speziellen besitzanzeigenden Zeichen (Suffixen, Endungen) verschiedenen Personen zugeordnet werden kann (vermeiden wir die Begriffe Konjugation und Deklination, die hier beide nicht ganz zutreffen). Im Italienischen zeigt sich das Zwitterwesen des Infinitivs besonders deutlich, denn dort kann er im selben Satz als Hauptwort (Substantiv) benutzt und dekliniert werden und dennoch wie eine konjugierte Verbform seine Rektion (den für das Zeitwort vorgeschriebenen Fall der Satzergänzung) behalten. Beispiele: Sono lontano dal pensare una cosa simile. (Ich bin weit davon entfernt, an so etwas zu denken.)
  • Der Infinitiv dient in anderen Sprachen auch nicht immer als lexikalische Grundform. Im Lateinischen steht dafür gewöhnlich die 1. Person Singular Indikativ Präsens. Im Althebräischen und Aramäischen nimmt man dafür die 3. Person Singular Paal, während im Ungarischen die 3. Person Singular Indikativ Präsens der ersten Konjugation herhalten muss.
  • Vorsicht ist also angebracht im Gebrauch des deutschen und auch des lateinischen Begriffs auf andere Sprachen.

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    Hauptwörter / Substantive

    In früheren Zeiten hielt man das Hauptwort (Substantiv) für den wichtigsten Teil des Satzes und nannte es entsprechend. Inzwischen sieht man die Dinge meist etwas anders, aber der Begriff ist geblieben, allerdings in Konkurrenz mit Namenwort und Dingwort, die beide einen Versuch darstellen, Kindern die Rolle eines Hauptwortes näherzubringen. Der dem Lateinischen entlehnte Ausdruck verdinglicht nicht ganz so stark wie das Dingwort, sagt aber etwas Ähnliches aus.

    Beispiele: Auto, Donaudampfschifffahrt, Hand, Kopf, Mut, Ziegel.

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    Mittelwörter / Partizipien

    Das Mittelwort (Partizip) ist eine besondere Form des Zeitworts (Verbs). Wie die Grundform (der Infinitiv) sind die deutschen Mittelwörter im Gegensatz zu den meisten anderen Formen des Zeitworts nicht personengebunden und gehören zu den infiniten Verbform. Im Deutschen gibt es das Mittelwort der Gegenwart (Partizip Präsens, mit aktivischer Bedeutung) und das Mittelwort der Vergangenheit (Partizip Perfekt, mit meist passivischer Bedeutung).

    Beispiele: ahnend / geahnt, sprechend / gesprochen, gehend / gegangen.

    Andere Sprachen: Viele Sprachen haben mehr Mittelwörter (Partizipien) als das Deutsche. Das Latein kennt z.B. ein aktivisches Partizip Präsens, ein passivisches Partizip Perfekt und ein aktivisches Partizip Futur. Im Russischen gibt es ein aktivisches und ein passivisches Partizip Präsens sowie ein aktivisches und ein passivisches Partizip Perfekt, allerdings mit ungleicher Verwendungshäufigkeit. Im modernen Ungarisch gibt es hauptsächlich ein Partizip Präsens und ein Partizip Perfekt, aber es gibt für diese keine feste Zuordnung zu Aktiv und Passiv (und trotzdem ist Verständigung möglich...).

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    Namenwörter / Nomina

    Dieser Begriff ist eine Zusammenfassung (oder Klassenbildung) für alle deklinierbaren Wörter (zur Deklination siehe Beugungen / Flektionen). Wahrigs Deutsches Wörterbuch zählt dazu nur „Substantive, Adjektive, Pronomen und Numeralien“, während Wikipedia im Artikel Nomen unter Berufung auf die Sprachwissenschaft auch den Artikel dazunimmt. Letzteres ist m.E. von der Ähnlichkeit der Beugung her berechtigt. Den Begriff Namenwort (Nomen) kann man zur Not durch den Hinweis darauf retten, dass ein Artikel auch als hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen) und Hauptwort (Substantiv) gebraucht werden kann.

    Beispiele für das zum Geschlechtswort (Artikel) hier Gesagte: Der ist meiner. Den nehme ich nicht.

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    Tätigkeitswörter / Verben

    Das Tätigkeitswort (Verb) drückt sehr oft - man ahnt es schon - eine Tätigkeit aus. Zwar kann es auch Vorgänge, Abläufe, Verläufe und Zustände ausdrücken, aber formal sind das im Deutschen alles Tätigkeiten, was die deutsche Bezeichnung Tätigkeitswort rechtfertigt. Dass man das Tätigkeitswort oft auch Zeitwort nennt, hängt damit zusammen, dass im Deutschen - wie in vielen, aber nicht allen anderen Sprachen - die weitaus meisten Formen der Tätigkeitswörter zugleich eine (absolute oder relative) Aussage über die Zeit machen, in der die Handlung oder der Vorgang stattfindet oder der Zustand besteht. Die dem Lateinischen entlehnte Bezeichnung besteht aus dem allgemeinen lateinischen Wort für ein Wort. Dies bezeugt die Wichtigkeit des Tätigkeitswortes für den Satz und die Sprache überhaupt.

    Beispiele: ich bete, du wirst schlagen, wir fielen, er hat geträumt, ihr hattet geschlafen, sie werden gegangen sein, es fließt, du bist.

    Andere Sprachen: Besonders hervorzuheben ist das Beispiel des Althebräischen und -aramäischen. Die in diesen semitischen Sprachen verankerte Zeitwortbeugung (Konjugation) kennt nach der am Latein orientierten traditionellen Grammatik zwei Zeiten, nämlich Imperfekt und Perfekt. Was schon die Bibelübersetzer intuitiv richtig machten, drang in die gängige Grammatik nur allmählich ein (und wird auch heute noch oft missachtet), dass es nämlich in diesen Sprachen gar keine echten Zeiten gibt. Beide angebliche Zeiten werden in den alten Texten für alle Zeitstufen gebraucht, denn sie drücken ganz andere Dinge als Zeit aus, z.B. Bedingtheit oder Unbedingtheit einer Handlung, Abfolgen, syntaktische Abhängigkeit oder Unabhängigkeit. Auch die Aussageweisen (Modi) der deutschen Grammatik bilden nur einen Teil dieser Erscheinungen ab. Näheres siehe Diethelm Michel und in dessen Gefolge meine linguistische Auseinandersetzung mit Erri de Luca (Il libro di Giona secondo Erri de Luca, auf Italienisch).

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    Umstandswörter / Adverbien

    Das Umstandswort (Adverb) drückt oft einen besonderen Umstand aus, unter dem eine Handlung stattfindet. Daher die deutsche Bezeichnung. Einer etwas anderen Logik folgt der dem Lateinischen entlehnte Ausdruck, denn er besagt, dass das Umstandswort bei einem Zeitwort (Verb) steht. Die direkt von einem Eigenschaftswort abgeleiteten Umstandswörter sind formgleich mit der Grundform des betreffenden Eigenschaftswortes. Es gibt allerdings auch indirekte Ableitungen, die aus der Zusammenziehung eines aus zwei oder mehr Wörtern bestehenden Ausdrucks hervorgegangen sind.

    Beispiele: groß, gut, schlecht, schön (direkt vom Eigenschaftswort abgeleitete Umstandswörter); glücklicherweise, gewissermaßen, dergestalt, sozusagen (aus Mehrwortbenennung gebildete Umstandswörter; damals, heute, morgen (ursprüngliche Umstandswörter).

    Ist der deutsche oder der lateinische Ausdruck der angemessenere? Siehe hierzu Wortart: Umstandswort (Adverb).

    Andere Sprachen: In vielen Sprachen gibt es eigene Endungen zur Ableitung von Umstandswörtern von Eigenschaftswörtern (Adjektiven), z.B. im Ungarischen (-ul / -ül, -an / -en und -lag / -leg), in slawischen Sprachen (-o / -(i)e), im Englischen (-[al]ly), im Italienischen, Spanischen und Portugiesischen (-mente). Im Dänischen, Norwegischen und Schwedischen fällt diese Endung mit der Ne-utrum-Form des Eigenschaftswortes zusammen. Im Latein gab es die Endungen -e und (i)ter. Letztere ist völlig untergegangen, während erstere mit der sächlichen Einzahlform des Eigenschaftswortes zusammenfiel und nur im Rumänischen als allgemeines Wortbildungsmuster für die abgeleiteten Umstandswörter überlebte. Begünstigt wurde dies dadurch, dass bereits im Latein der Gebrauch der sächlichen Einzahlform des Eigenschaftswortes als Umstandswort in gewissem Umfang üblich war. Im Französischen überlebte dieses Muster neben der Standardbildung auf -ment zunächst nur in gewissen Redewendungen - wie travailler dur (hart arbeiten), sentir bon (gut riechen), dormir tranquille (ruhig schlafen) -, erlebt aber zur Zeit vor allem in der Umgangssprache eine starke Wiederbelebung. Im Italienischen ist die Wortbildung mit -mente zwar Standard, aber es hat immer die (oft genutzte) Möglichkeit gegeben, durch Rückbezug auf den Satzgegenstand das Eigenschaftswort statt des Umstandswortes zu verwenden, wie in se ne andò tranquillo (er ging beruhigt weg), la guardava atterrito (er betrachtete sie erschrocken).

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    Verhältniswörter / Präpositionen

    Das Verhältniswort (die Präposition) setzt ein Satzglied in ein bestimmtes Verhältnis zu einem anderen. Daher die deutsche Bezeichnung. Der dem Lateinischen entlehnte Ausdruck besagt dagegen nur, dass das Verhältniswort vor dem Ausdruck steht, zu dem ein Verhältnis aufgebaut wird. Dass dies nicht die ganze Wahrheit ist, werden wir später sehen.

    Beispiele: nach, vor, über, unter, gegen, ohne, mit.

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    Zahlwörter / Numeralia

    Das Zahlwort (Numerale) gibt eine bestimmte oder auch unbestimmte Zahl an. Dies drückt sowohl die deutsche als auch die dem Lateinischen entlehnte Bezeichnung aus. Die Zahl kann eine Menge oder Anzahl angeben (Grund- oder Kardinalzahl), oder aber eine Stellung innerhalb einer Reihenfolge (Ordnungs- oder Ordinalzahl). Doch wo ist die Grenze zu den Eigenschaftswörtern? Dazu kommen wir später.

    Beispiele: kein, eins, zwei, viele, manche, mehrere, unzählige.

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    Internet

    Beachten Sie bitte unsere rechtlichen Vorbehalte für alle Internet-Verweise.

    Adresse / Eigner

    Inhalt / Themen

    Deutsche Wörterbücher und Grammatik

    Von Canoo.net.

    Erschöpfende Darstellung der deutschen Sprachlehre gemäß den offiziell geltenden Regeln, einschließlich Glossar der Fachbegriffe. Mit ausgezeichneter Suchfunktion für alle Grammatikbegriffe.

    Deutsche Grammatik

    In dt. Wikipedia.

    Ausführlicher, aber nicht erschöpfender Lexikonartikel zur deutschen Sprachlehre, mit vielen historischen und gegenwärtigen Buchreferenzen und Links.

    Deutsche Grammatik

    In deutsch.lingo4u.de.

    Einführung in die deutsche Sprachlehre (Deutsch als Fremdsprache).

    Woxikon

    In grammatik.woxikon.de.

    Einführung in die Sprachlehre verschiedener Sprache, derzeit Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch.

    Grundwissen Grammatik

    Von Schyren-Gymnasium Pfaffenhofen an der Ilm.

    Was ein Gymnasialschüler von deutscher Grammatik wissen sollte, mit vielen Buchreferenzen und externen Links zu verwandten Themen.

    GRAMMIS - das grammatische Informationssystem des Instituts für deutsche Sprache

    Vom Instituts für deutsche Sprache.

    Das ist eher etwas für Studierende, Lehrer und Sprachwissenschaftler.

    Nomen

    In dt. Wikipedia.

    Kurzer Lexikonartikel über den Begriff Nomen.

    Infinitiv

    In dt. Wikipedia.

    Längerer Lexikonartikel über den Begriff Infinitiv, mit kurzen Hinweisen auf viele verschiedene Sprachen, die aber meist (noch im Dezember 2009) nicht über die Angabe der gängigsten Infinitivendungen hinausgehen, also das eigentlich Interessante verschweigen).

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    Literatur

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    Autor / Titel

    Anmerkungen

    Info / Kauf

    Diethelm Michel, Tempora und Satzstellung in den Psalmen

    Dies ist meines Wissens die erste wissenschaftliche Abhandlung, die sich mit den hebräischen „Zeiten“ abseits der lateinischen Begriffswelt beschäftigt und dabei festgestellt hat, dass diese meist keine Zeit, sondern ganz andere Dinge ausdrücken, z.B. Aktiv / Passiv, Bedingtheit / Unbedingtheit, Reihenfolge, eigene Ausführung / Fremdausführung (Faktitivität).

    Den Versuch einer Anwendung der von Diethelm Michel aufgestellten Thesen findet sich in meiner Auseinandersetzung mit Erri de Lucas Übersetzungen aus dem Althebräischen. Siehe hierzu Il libro di Giona secondo Erri de Luca (auf Italienisch).

    Nebenstehender Link gibt Ihnen die vollständige Liste aller unter dem Namen Diethelm Michel laufenden Medien, die bei amazon.de/at erhältlich sind.

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    Duden

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    Trotz der modischen Aufweichung der normativen Sprachbetrachtung in unserer Gesellschaft ist die Duden-Redaktion immer noch die erste Adresse, wenn es um Informationen über die deutsche Sprache geht.

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    Wahrig

    Wahrig konnte sich in den letzten Jahren als eine Art zweite Autorität neben dem Duden einen Namen machen.

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    Hans-Rudolf Hower 2009

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    Häufige Fragen - Webmaster

    Letzte Aktualisierung: 19.06.12